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Auswertung mit Echtdaten zeigt: Praxisnetze sind wirtschaftlicher!
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Informationsmaterial zum EBM 2008

MCS und DOCexpert gründen Joint Venture

 

medi-Lounge aktuell

 

"Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein entscheidet sich für MCS bei der Umsetzung flächendeckender Notdienstversorgung"
Eltville, November 2006. Mit dem Ziel, die Notfallversorgung bzw. den ärztlichen Notfallbereitschaftsdienst in Schleswig-Holstein sicherzustellen, wird am 1. Januar 2007 die Notdienstsatzung der Kassenärztlichen Vereinigung in Schleswig-Holstein in Kraft treten.

Flächendeckend teilt die KV die Region in Notdienstbezirke ein, um Patienten und Ärzten in zumutbarer Entfernung eine bedarfsgerechte Versorgung zu ermöglichen.

Am 16. November 2006 entschied die KV Schleswig-Holstein, alle neu zu gründenden Anlaufpraxen mit dem Programm MCS-ISYNET des Softwareunternehmens MCS Arzt- und Ambulanzsysteme GmbH, Eltville, auszustatten.

Zurzeit definieren KV und MCS in Workshops die genaue Vorgehensweise, denn schon im Januar öffnen die ersten Praxen ihre Türen für Notfallpatienten.

 

Der Online-Arztbrief via ComDox:
Chance und Lösung in einem!


MCS bietet Ihnen mit dem Online-Arztbrief via ComDox eine leistungsfähige und sichere Plattform für die Kommunikation von Arzt zu Arzt, integriert in den laufenden Praxisbetrieb. Schnell, einfach, sicher.
Sie verschicken Informationen per Mail direkt aus der Patientenakte an den Kollegen und er hat die Daten nach Empfang vollständig und unverfälscht genau an der richtigen Stelle seiner eigenen elektronischen Karteikarte.

Höchst aktuell können die Teilnehmer im Netzwerk damit über die gesamte Kranken-geschichte verfügen: von der Anamnese über Bilder und Labordaten bis zur Medikation. Vollständige Übersicht auch von Fremddaten innerhalb der eigenen Akte, sekundenschnell einsetzen.
Sie können sich außerdem in einem geschlossenen Netz sicher und bequem mit Ihren Kollegen via E-Mail austauschen!

Heute für den Erfolg von morgen sorgen

Mit der Erweiterung auf das ComDox-Arztnetz können Sie jederzeit einem Arztnetz beitreten oder ein eigenes Arztnetz ins Leben rufen.

Info zu ComDox zum Download

QmediXX von MCS: das softwareunabhängige elektronische Steuerungssystem für alle Qualitätsmanagement-Modelle
Eltville, 27. Juni 2007. Ab Juli bietet der Softwarehersteller MCS zusätzlich zum erfolgreichen integrierten Qualitätsmanagement-Modul "MCS-ISYNET QM" ein weiteres QM-Modul an. "QmediXX" ist eine softwareunabhängige Standalone-Version, die alle derzeitigen QM-Anforderungssysteme abbilden kann.

Ein besonderes Leistungsmerkmal von QmediXX ist die automatische Vergabe der Versionsnummer für Qualitätsdokumente und der Nachweis durchgeführter Qualitätsentwicklung durch elektronische Dokumentenhistorie. Mit diesen Funktionen erfüllt der Anwender wesentliche Voraussetzungen für die Zertifizierung nach QEP® und ISO-Norm.

Die elektronische Ablage und Verwaltung der Dokumente in Verbindung mit einer Termin- und Aufgabenverwaltung gewährleistet einen reibungslosen Prozessablauf. Für einen schnellen Überblick sorgt die intelligente Benutzer- und Rechteverwaltung inklusive entsprechender Ansichten.

Trotz seiner Leistungsstärke besticht QmediXX durch seine einfache Bedienung. Dank der grafischen Benutzeroberfläche und selbsterklärender Symbole kann QmediXX sofort in der Praxis zum Einsatz kommen.

QmediXX ist zur Abbildung und Steuerung aller derzeitigen QM-Anforderungssysteme geeignet und kann auch nachträglich mit bereits vorhandenen Dokumenten "gefüllt" werden. Aktuell ist das Modul inklusive Richtlinie des G-BA erhältlich, in Kürze alternativ mit QEP®.

"Papierlose Praxis"
sehen Sie selbst, anhand einer kleinen Demo, wie schnell ein zweiseitiger Brief eingescannt ist - bitte hier klicken und es wird eine
Flash-Animation gezeigt.

Gesundheitskarte: Regierung drängt auf zügige Einführung
Nach der Wahl ist vor der Wahl -- jedenfalls aus Sicht der Projektgesellschaft, die die elektronische Gesundheitskarte einführen soll. Hatte die Gematik verkündet, die Auswahlkriterien für die Testregionen unmittelbar nach der Bundestagswahl zu veröffentlichen, so scheint das Verfahren nun Zeit zu beanspruchen. Bis sich die Testregionen bewerben können, laufen die übrigen Zeitpläne nach einer Mitteilung der Gematik entschleunigt weiter: Zum 31. Dezember 2005 soll die endgültige, vollständig definierte Lösungsarchitektur vorliegen, parallel dazu laufen die Komponenten- und Integrationstests an. Als Erstes stehen Labortests an, die sich mit der Sicherheit der telematischen Infrastruktur beschäftigen. Erst wenn die Labortests gelaufen sind, sollte nach den Plänen der Gematik die Ausschreibung für die Testregionen laufen. 

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